Oristano

Cabras liegt ca. 50 km unterhalb von Alghero,in der Provinz Oristano, an der Westküste von Sardinien.

Der hübsche Ort ist berühmt für exzellente Fischrestaurants mit frischen Fischgerichten, sowie für den Export von Bottarga. Bottarga ist der Rogen der Meeräsche, und wird zudem Sardischer Kaviar genannt. Er wird hier in Cabras verarbeitet und durch Trocknen und Salzen zum Export in alle Welt vorbereitet. Cabras ist außerdem eine lebendige kleine Stadt, die das ganze Jahr ein faszinierende Flair besitzt.

 

Eine sympathische Kleinstadt, mit guter Infrastruktur, vielen Geschäften und Restaurants sowie einer Diskothek. Cabras ist in ein Ort, wo es sich gut leben lässt, gemütlich, freundlich, dazu ganz nah am Meer.

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Essen gehen in Cabras und Umgebung

Die Stadt bietet vielerlei Möglichkeiten. Deshalb hier nur die selbst getesten Restaurants. Wir freuen uns über deine Ergänzung!

Mein erster Tipp ist die Pizzeria l’Oliveto. Schmackhafte Sardische Küche, knusprige Pizza!
L’Oliveto, via tirso 23, 09072 Càbras, Sardegna, Italy
+39 0783 392616
Das Restaurant hat eine Facebookseite: L’Oliveto

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Die Trattoria Da Attilio bietet wunderbare Fischgerichte in der Tradition der Seefahrerküche von Cabras.

Der Fang des Tages wird frisch verarbeitet. Seit 40 Jahren im Dienst der Gäste – man schmeckt es 🙂

Es gibt zwei Restaurants, zum einen die Trattoria „in paese„, in einer der Hauptstraßen mit Parkmöglichkeiten und dem Kiosk in IS ARUTTAS an der wunderschönen Costa del Sinis.

Das Hauptrestaurant in der Stadt Cabras ist das ganze Jahr geöffnet, in der Saison aber Sonntags geschlossen – dann öffnet der Kiosk am Meer. Ein wundervoller Ort für ein Essen mit anschließendem Strandspaziergang am Reiskornstrand von Is Arrutas!

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Stagno di Cabras

Wunderschön und voller Leben und daher nicht nur ein Erlebnis für Naturfreunde! Der 2000 ha große Lagunen See Stagno di Cabras besitzt eine außergewöhnliche Fauna und Flora und ist außerdem einer der größten Europas. Flamingos, Kormorane, Fischreiher sowie Fischadler und einige seltene Vogelarten finden hier einen idealen Lebensraum. Unter den Fischarten überwiegen Karpfen, Aale sowie Meeräschen (Murgine). Die Murgine liefern das Gold von Cabras, wie die Bottarga auch genannt wird. In Cabras und Umgebung gibt es einige Fischereikooperativen, denn hier werden die Murgine gefangen und dann gleich verarbeitet. Ein Besuch in einem der Fischrestaurants ist ebenfalls lohnenswert!

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In der Nähe von Cabras liegen verschiedene Sehenswürdigkeiten

So z.B. die punische Ruinenstadt Tharros, deren Handelshafen im 8. Jahrhundert vor Christus von Phöniziern gegründet wurde. Die alten Ruinen sind wirklich sehenswert, denn wer der heute nach Tharros kommt, kann sich in die damalige Zeit zurück versetzen. Die Römer siedelten sich um das Jahr 238 v. Chr. hier an. Es existieren noch heute Überreste von Bädern, Umkleideräumen, Saunen sowie Schwimmbädern. Der Besucher schreitet über das typisch römische Kopfsteinpflaster des Cardo Maximus und fühlt sich dabei wie auf einer Zeitreise. Der Weg führt z.B. entlang der ehemaligen Läden. Dort, wo punische Handwerksbetriebe einst Korallen verarbeiteten. (mit Links zu Wikipediaseiten).
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Corsa degli Scalzi und weitere Attraktionen in der Provinz Oristano

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Kirche San Giovanni di Sinis, der ältesten byzantinische Kirchen auf Sardinien, sowie das Ipogeo di San Salvatore. Die Kirche S. Salvatore, Ende des XVIII. Jahrhunderts gebaut, war zudem ein Brunnenheiligtum der Nuraghenkultur und ist heute ein Wallfahrtsort. Der Komplex ist von Pilgerhütten, de Combessias umgeben, die nur während des Rennen der Barfüßigen (Corsa degli Scalzi) bewohnt sind. Nämlich dann, wenn an jedem ersten Sonntag im September zu Ehren ihres gleichnamigen Heiligen, im Ort San Salvatore der Wettlauf der Barfüßigen stattfindet. Er wird jedes Jahr durchgeführt, denn so wird an einen Überfall von 1500 erinnert. Damals rettete die Bevölkerung die Statue des Heiligen, als schwarzen Piraten in den Ort einfielen.

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Oristano ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region

und ca. 1000 Jahre alt. Als die Bevölkerung von Tharros endgültig vertrieben wurde, zogen die Bewohner anschließend 1070 in eine sicherere Region zurück. Denn dieser neue Ort lag nicht direkt am Meer, dort gründeten sie Aristanis. Sogar die Häuser wurden dort abgetragen und in Oristano wieder aufgebaut.
Im 13. und 14 Jahrhundert hatte Oristano dann große Bedeutsamkeit. Denn es wurde zur Hauptstadt eines der vier Judikate, die es damals auf Sardinien gab. Das Judikat Arborea hielt schließlich als letztes den Widerstand gegen die spanischen Besatzer aufrecht. Zudem war unter den Führern u.a. Eleonora von Arborea, die als erste Frau das Richteramt von ihrem Vater übernehmen durfte und so zu einer frühen emanzipatorischen Symbolfigur wurde. Sie erließ schon damals ein Zivil- und Strafgesetzbuch die„ Carta de Logu, das zudem bis ins 19. Jahrhundert hinein Gültigkeit besaß.

Piazza Eleonora d’Arborea

Die Piazza Eleonora d’Arborea ist mit einer lebensgroßen Statue der Richterin noch heute Zentrum von Oristano. Zudem stehen hier wunderschöne alte Palazzi. Außerdem der Justizpalast und das Rathaus (Palazzo Comunale).

Von der Piazza Eleonora d’Arborea spaziert man auf der Flaniermeile, dem Corso Umberto, zur Piazza Roma, wo sich in Geschäften, Banken, Bars sowie Cafés das gesellschaftliche Leben abspielt. Probieren Sie ferner einen“ Vernaccia, der aus der lokalen Traubensorte gewonnen wird!
Die architektonische Attraktion der Stadt ist zweifellos der imposante Dom Santa Maria mit seiner breiten Freitreppe, nebenan Bischofspalast sowie Priesterseminar.

In Oristano findet ferner am Sonntag vor Rosenmontag alljährlich die Sartiglia statt, das spät mittelalterlicher Rittertradition entstammt. Dann müssen maskierte Reiter mit einer Lanze einen aufgehängten Stern aufspießen. Außerdem wird der Karneval hier ausgiebig gefeiert. Dazu gibt es zahlreiche andere Feste, die es lohnt, mitzufeiern. Nie kann man schöner die Seele des Sardischen Volkes erkennen, als wenn sich herrlich gewandete Frauen und Männer in traditionellen Trachten durch die Straßen der Stadt bewegen.

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Marina di Torre Grande

Auch wenn Oristano nicht am Meer liegt, so hat es doch einen eigenen Strand, den Marina di Torre Grande. Dort, wo Sa turri manna nah am Strand steht, der dem Ort seinen Namen gab. Denn er ist in der Tat einer der größten und der höchste aller spanischen Festungstürme, die von den Spaniern erbaut wurden. Über die Torri costieri, die Festungstürme, lesen Sie, wenn Sie mögen mehr in meinem Blog:  Torri Costieri, Sarazenertürme auf Sardinien.

Der Spiaggia di Torregrande ist schließlich ein herrlicher langer, goldgelber Sandstrand. Zudem besitzt er eine lange, von Pinien und Palmen gesäumte Strandpromenade. Hier liegen Bars, Strandkneipen sowie Restaurants. Der Strand bietet außerdem viele Annehmlichkeiten. So finden Wohnmobilisten zum Beispiel einen großen Parkplatz. Restaurants und Bars sorgen zudem für das leibliche Wohl. Sonnenschirme, Tretboote und Liegestühle verschönen die Stunden am weißen Strand, sowie im herrliche blauen Meer Sardiniens.

Posidonia

Im Herbst und Winter wird ferner von den starken Winden abgestorbenes Seegras, die Posidonia, oder Neptungräser von Wind und Wellen angespült. Sie sind Teil eines naturbelassenen Strandes und stehen zudem unter Schutz. Wenn es also etwas müffelt – tief einatmen. Denn es riecht zwar nicht allzu lecker, aber es ist ein gesunder Duft, der von den Algen aufsteigt. Er wird gerade wegen des Duftes zu Kurzwecken verwandt.

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Ausflüge und Sehenswürdigkeiten

Interessante Besichtigungs- und Ausflugsziele in dieser Region sind die Strände San Giovanni di Sinis sowie Is Aruttas. Aber auch die verborgenen römischen Schiffswracks bei der Insel Mal di Ventre sind sehenswert.

Sehenswürdigkeiten:

ein Besuch der Naturquellen von San Leonardo in der Nähe von Santa Lussurgiu SP 19 / 20 ist zu ferner empfehlen. Außerdem ein Ausflug zum malerischen Städtchen Bosa. Denn es ist nicht nur zu einer der hübschesten Städte Italiens gekürt worden. Es lockt zudem mit seiner bunten, historischen Altstadt. Denn es bietet winklige Gassen, offene Plätze, sowie Promenaden am Fluss Temo. Zudem ist der Burgberg mit dem Castello di Malaspina.ein lohnendes Ziel- nicht nur wegen der fantastischen Rundumsicht, auch wegen der zauberhaften kleinen Kirche, die dort oben steht.

Strand Is ArutasHalbinsel Sinis, Sardinien Sardinien, Halbinsel SinisReiskonrstrand Is Arrutas

In etwa 15 Minuten Autofahrt erreichst du ferner den Mittelgebirgszug Montiferru, bei Cuglieri. Er lädt zudem zum Wandern ein. Denn er bietet wunderschöne Aussichtsplätze oberhalb des Waldes und einige Quellen.

Sinis Halbinsel:

Die gesamte Sinis Halbinsel und das Gebiet von Oristano eignet sich vorzüglich für gemütliche Radtouren. Denn die Landschaft ist weitgehend flach, verfügt dabei über viele kleine Straßen und Wege inmitten einer interessanten Naturlandschaft. Inzwischen gibt es auf der Insel ein breites Angebot an guten und sehr guten Mieträdern sowie Mountainbikes und geführten Touren auch auf der schönen Sinis-Halbinsel.

Interessant für Fahrradfahrer: Sehr gute Moutainbikes können in Oristano gemietet werden, von dort finden auch geführte Touren statt. Der Bike-Point in Oristano BikeOr bietet einen umfangreichen Service rund ums Fahrrad, inkl. Zustellung in der Umgebung zu fairen Preisen.

Viele Ausflugsziele locken!

Allen voran die wundervolle Nuraghenanlage Su Nuraxi in Barumini, denn sie ist sicher die bekannteste.

Nuraghenanlage Su Nuraxi in BaruminiDetail der Nuraghenanlage Barumini, SardinienNuraghenanlage in BaruminiSardinien, Barumini

Diese Nuraghen sind außerdem sehr gut erhalten! Deshalb sind sie unbedingt einen Besuch wert und gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Einen Besuch lohnen ebenfalls die Ruinen von Cornus. Das ist eine der interessantesten vor-christlichen Ansiedlungen der Insel. Cornus war eine punische Stadt, die im Jahre 211 v. Chr. römisch wurde. Dann wurde sie in Columbaris umbenannt. Infolge war sie christliches Zentrum mit der ältesten Kirche Sardiniens. Die Ruine der dreischiffigen Basilika mit Apsis und Taufbecken ist zudem zu besichtigen.

Weiße Zuckerstrände und türkisfarbenes Meer gibt es auch an der Westküste!

Eine Tour, die sich lohnt! Denn zum wunderschönen Reiskornstrand Is Arutas nahe Oristano sind es nur 15km! Dieser Strand ist wirklich einzigartig!
Außerdem haben wir für Sie eine Beschreibung der schönsten Strände sowie toller Badeziele an der Westküste zwischen Alghero und Oristano: Sardinien, Westküste: die schönsten Strände und Badeziele zwischen Alghero und Oristano.

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Noch ein paar Fakten zu Cabras:

Cabras liegt direkt an einem großen Stagno, der Strand von Torregrande ist etwa 3,5 km entfernt. Der Strand von Torre Grande ist zudem vom Zentrum aus in wenigen Minuten mit dem Bus erreichbar! Am langen Sandstrand von Torregrande finden Sie fröhliches Strandleben mit jungem Publikum, Bars und Restaurants.

Entfernungen von Cabras nach:

Narbolia: 16km, bzw. in 25 min. Fahrt
Arborea: 23km, bzw. in 30 min. Fahrzeit
zur Provinzhauptstadt Oristano: 7 km, bzw. 10 min.
Macomer, Nuoro: 54km, bzw. in 42 min Fahrt
Nuoro, Nu: 90km, bzw. in 1 Std.
auf die Insel Sant’Antiaco im Südwesten: 156km, , bzw. 2Std. 10 min
nach Bosa: 60 km, bzw. in 1 Std.
Alghero: 100 km in 2 Std, bzw. 160km in 1,75 Std über die E25
nach Sassari: 125 km, bzw. in 1,5 Std.
in den Nationalpark Gennargentu: 140 km, bzw. in 2 Std. Fahrt
nach Castelsardo an der Nordküste: 152 km, bzw. in 2 Std.
Arbus im Süd-Westen: 77km, , bzw. 1Std 10 min
Pula im Süd-Westen: 140 km, bzw. 1Std 30 min Fahrzeit
nach Bari Sardo OG, im mittleren Osten über die E25 und Nuoro: 165km, bzw. ca. 2 Std.
an die Costa Rei im Süd-Osten: 175 km, bzw. ca. 2,5 Std.
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Von Cabras zum Flughafen

Fertilia, Alghero, im Nordwesten: 156 km in ca. 1,75 Std. über die E25, bzw. 109km über die Küstenstraße in 2 Std
Costa Smeralda, Olbia im Osten: 182 km in ca. 2 Std., bzw. via SS131
Elmas in Cagliari, an der Süd-Westküste von Sardinien: 175 km, bzw. in ca. 2 Std.

Von Cabras zum Fährhafen

Golfo Aranci an der Nord-Ostküste: via SS131 203 km, bzw. in ca. 2,15 Std
Porto Torres im Norden der Insel: 145 km, bzw. in ca. 1,5 Std. Fahrt
zur Fähre Tortolì, Ostküste: 162 km, bzw. in ca. 2 Std.

Was gibt’s zu sehen rund um Bosa, Tresnuraghes und Porto Alabe?

Die Gegend um Bosa  Tresnuraghes ist ruhig und gemütlich. Stau ist ein unbekanntes Wort, die Tage vergehen in gemächlichem Tempo. Alles hat seine Zeit. Die Menschen hier, im mittleren Westen von Sardinien, sind gastfreundlich und hilfsbereit. Die Gegend ist wie die Menschen. Nicht aufregend und sensationell aber tiefgründig und spannend. Wenn man sich dieZeit nimmt sie zu erkunden und kennenzulernen, ist viel Interessantes zu entdecken. Bosa und die umgebenden Dörfer liegen in einer sanften Hügellandschaft. Schöne Strände liegen von Tresnuraghes nur 8 Minuten entfernt und selbst vom Dorf Tresnuraghes, oben auf dem Hügelkamm, sieht man das Meer. Der Strand der zu Tresnuraghes gehört, heißt Porto Alabe (Marina di Tresnuraghes). Er ist fast 2 km lang und erstreckt sich von kurz hinter Santa Maria del Mare ab dem Flecken Noesala bis zum Dorfende von Porto Alabe. (mehr …)

Urlaub an der Westküste, in Porto Alabe

Urlaub an der Westküste in Bosa und Umgebung. FRAGEN und ANTWORTEN.

Für Ihren Urlaub an der Westküste von Sardinien finden Sie hier viele Informationen und Anregungen. Außerdem erhalten Sie Informationen zu den Orten Porto Alabe, Bosa, Bosa Marina und Sa Lumenera, sowie Turas und Maria del Mare, die in der Region Planargia, einem Teil der Provinz Oristano liegen.
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Höhenstraße von Tinnunra
Tinnura nahe Bosa, hat wundervolle Wandmalereien

Tinnura nahe Bosa, hat wundervolle Wandmalereien

Tinnura und Flussio liegen an der gleichen Höhenstraße wie Tresnuraghes, auf der SS 292.

Die Aussicht geht weit über die Hügel bis ans Meer! Die Dörfer gehören zur Region Planargia, Provinz Oristano. Von hier aus sind es nur gute 10 Minuten Autofahrt hinunter ans Meer zu den Badeorten Porto Alabe und Santa Maria del mare. Die kleinen Bergdörfer liegen an der Westküste Sardiniens. Tinnura und Flussio sind einen Stopp und einen Spaziergang wert! (mehr …)

Tipps zu Internetzugang, w-lan, Internetcafés und Hot-Spots auf Sardinien

Stöbern Sie zum Thema Internetzugang auf Sardinien. Sie finden kurze Beiträge zu folgenden Themen:

  • Telefonieren von Deutschland ins EU-Ausland
  • Internet in Porto Alabe, Sa Lumenera, Bosa Marina sowie Bosa
  • Internet mit dem Tablet nutzen
  • Mit Sim-Karte surfen
  • Keine Roaminggebühren innerhalb der EU mehr!
  • UMTS- oder LTE-Hotspot

Seit 2017 können Sie Ihren deutschen Handyvertrag ohne zusätzliche Kosten auch im EU-Ausland nutzen.
Sie können dann also genau wie in Deutschland mit dem eigenen Smartphone online gehen, oder es als Hotspot für Ihr Tablet nutzen.
Somit ist es nicht mehr so tragisch, wenn es im Ferienhaus selbst kein Internet, bzw. w-lan gibt.
Nutzen Sie doch einfach die Flatrate von zu Hause, oder schließen dort schon einen guten Prepaid Internet Vertrag für Ihr Handy ab! (mehr …)

Sa Sartiglia

Karneval auf Sardinien – Sterne stechen in Oristano

Faschingsdienstag auf Sardinien: Karneval mit Tradition in Oristano

Das traditionelle Reiterfest, „Sa Sartiglia„, das Anfang Februar stattfindet, ist Bestandteil des Karnevals der Region.

Nun haben wir 2019 und ich war im letzten Jahr bei der Sartiglia in Oristano. Was für ein Erlebnis!

Wir standen nah am Gatter, das die mit Sand bedeckte Straße vom Fußgängerweg trennte als der erst Reiter im vollen Galopp an uns vorbei geprescht kam. Mir blieb fast das Herz stehen…. so viel Energie, soviel Kraft und Zielstrebigkeit! Wow!

Ich war sofort im Bann der Reiter und vor meinem inneren Auge ins Mittelalter zurückversetzt. Karl der V. soll die Sartiglia eingeführt haben und seit dieser Zeit messen sich die Reiter von Oristano auf ihren prächtigen Pferden, dazu in wunderschöne Trachten gehüllt. Und nicht nur die Reiter messen sich – es sind auch Amazonen dabei. Stolze schöne Frauen auf herrlichen Rossen.
Wenn Sie Anfang des Jahres zur Zeit der Sartiglia auf Sardinien sind, lassen Sie sich dieses Reiterspektakel auf keinen Fall entgehen!

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Sa Sartiglia

Das Reiterfest entstammt der spätmittelalterlichen Tradition der Ritterturniere, die in Italien im Quintana-Reiten überliefert sind. Die Sartiglia ist seit 1546 belegt und zählt heute zu den spektakulärsten und choreographisch reichsten Karnevalsbräuchen Sardiniens und Italiens.

Der Ablauf

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Sarazenerturm in Santa Maria Navarrese

Sardinien, Sa Lumenera, Blick nach Bosa Marina, torreWieso stehen so viele dieser trutzigen Sarazenertürme an den Küsten Sardiniens?

Sarazenertürme sind kleine, meist runde, befestigte Signaltürme. Sie sind zwischen 12 – 17 m hoch, dabei an der Basis 8 – 10 m dick. Die Sarazenertürme prägen die Küsten Italiens und auch die der Mittelmeerinsel Korsika.

Dort errichteten die Genueser während ihrer 500-jährigen Herrschaft über Korsika die Wachtürme. Sie erstanden entlang allen Küsten der Insel, außerdem auf der Inseln Elba, Sizilien und Malta. Auf Sardinien wurden zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert die Sarazenertürme auf Befehl der spanischen Könige errichtet. Die torri costiere bildeten einen 360° Schutzkreis für die sardische Bevölkerung und wurden bis zum zweiten Weltkrieg verwendet. Sie galten sogar bis 1989 offiziell als aktive Verteidigungsanlagen. Von ca. 100 Sarazenertürmen sind noch knapp 60 in gutem Zustand erhalten. Weitere 20 zieren mit ihren Silhouetten als Ruinen die Küsten Sardiniens. Die Türme standen untereinander in Sichtkontakt. Sie waren ständig besetzt und man kommunizierte bzw. telegrafierte mit Kanonenschüssen oder Feuersignalen. (mehr …)

Strandspaziergang

Strandspaziergang in Porto Alabe

Herrliche Strände, kristallklares Wasser. Der kleine Ort am Meer lädt zum Strandspaziergang. Wilde, zerklüftete Felsen, langer Sandstrand. Das ist Porto Alabe.
Vorsicht, denn nur die Fotos anzuschauen, weckt schon die Reiselust 😉 (mehr …)

Sardinien hat drei Flughäfen:

im Nord-Westen liegt der Flughafen Fertilia„, nahe Alghero, im Osten bei Olbia Flughafen „Costa Smeralda„, außerdem im Süden bei Cagliari  AirportElmas(Mameli).

Die Fahrzeiten von den drei sardischen Flughäfen nach Bosa an der Westküste Sardiniens:

Alghero- Bosa: Route nach Bosa OR, Italien: 45,4 km55 Minuten
Olbia- Bosa : Route nach Bosa OR, Italien: 137 km – ca. 2 Stunden, 17 Minuten
Cagliari- Bosa: Route nach Bosa OR, Italien: 157 km – ca. 2 Stunden, 49 Minuten (mehr …)

Die Burg Malaspina krönt Bosa und hat liebreizende BewohnerVon Alghero nach Bosa. Entlang der grandiosen Panoramaroute im Westen von Sardinien.

Die Küstenstraße entlang der Westküste Sardiniens beginnt in Alghero und zählt zu den schönsten Straßen der Mittelmeerinsel. Die Panoramaroute entlang der Steilküste im Westen der Insel ist von beeindruckender Schönheit. In sanften Kurven windet sie sich entlang der grünen Hügel, die  hinter Alghero beginnen. Hier leben z.B. die letzten Gänsegeier Sardiniens in den Felsen, kaum je von Menschen gestört und können in Ruhe ihre Jungen aufziehen.

Die Panoramastraße von Alghero nach Bosa

Immer am schimmernden Meer entlang führt die Panoramaroute Richtung Bosa. Diese Straße bietet zu jeder Jahreszeit atemberaubend schöne Ein- und Ausblicke auf die zerklüftete Küstenlinie. Dazu einen wundervollen Blick auf das schimmernde Meer, fast die ganze Strecke entlang. Das Wasser wechselt seine Farben während der Fahrt von Türkis über Petrol zu tiefem Blau.
Entlang dieser Traumstraße fährt man durch eine beeindruckende, fast unberührte Naturlandschaft. Vorbei an imposanten Felsformationen geht die Fahrt, an schroffen Felsen, die steil ins Meer fallen und auch durch sanfte Hügel, grün bewachsen und kleinen Buchten. Die Route von Alghero nach Bosa ist eine der schönsten Straßen auf ganz Sardinien!

 

Kuestenstrasse von Alghero nach BosaRoute an der Westkueste von SardinienKuestenstraße von Alghero nach Bosa Kuestenstrasse von Alghero nach Bosa Sardinien April 2008-705Route enlang der Westkueste von Sardinienroute entlang der westkueste sardiniensKuestenstraße von Alghero nach Bosa

Die kurvenreiche Küstenstraße, eine Traumstraße nicht nur für Motorradfahrer:  (mehr …)

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