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Strandspaziergang

Sardinien – Strandspaziergang in Porto Alabe, Westküste

Strandspaziergang in Porto Alabe

Herrliche Strände, kristallklares Wasser, kleiner Ort am Meer, wilde, zerklüftete Felsen.

Sardinien, Porto Alabe am Strand im Oktober Porto Alabe Ende Juli Sardinien, Porto Alabe, am Meer im März Porto Alabe im September Der Strand von Porto Alabe sardinien, pa und bosa, august 2012-042 Die Steilküste von Porto Alabe Porto Alabe, Beginn des Strandes von Porto Alabe, Ende Strand Noesala


Das Dorf Porto Alabe liegt im Nord-Westen von Sardinien, in der Provinz Planargia, die zu Oristano gehört. Ca. 5km unterhalb von Bosa liegt Porto Alabe, das eigentlich nur die Sommerfrische des Ortes Tresnuraghes ist, an einer Steilküste, die allmählich flacher wird und zum Ende des Ortes, wo die wilde, unbewohnte Landschaft beginnt, sanft und flach zum Meer hin verläuft. Entgegen der Vermutung, die der Name Porto Alabe nahe legt, gibt es keinen Hafen ;-).

Porto Alabe ist ein recht kleiner Ort, im Winter leben hier nur einige Hundert Einwohner. Die meisten der Bewohner ziehen von Oktober bis April zurück in die Bergen ach Tresnuraghes, dorthin, wo schon seit Jahrtausenden die sichere Heimat der Sarden liegt. Durch die Geschichtsschreibung der Insel zieht sich die immer gleiche Bedrohung vom Meer und noch heute lebt „der Sarde“ in den Bergen und Hügeln der Insel, was auch daran zu merken ist, dass die Dörfer in den Bergen wesentlich interessanter, belebter, gepflegter, attraktiver und aktiver sind, als die Orte an der Küste, direkt am Meer. Ein Besuch von Porto Alabe lohnt sich aber dennoch! Nicht nur wegen einem Strandspaziergang an den traumhaften Stränden der kleinen Gemeinde, auch der etwas verträumte Ferienort Porto Alabe ist durchaus einen Spaziergang wert! (mehr …)

FRAGEN und ANTWORTEN zum Urlaub in Bosa, Westküste

Urlaub an der Westküste, Bosa und Umgebung, FRAGEN und ANTWORTEN

Für Ihren Urlaub an der Westküste von Sardinien finden Sie hier viele Informationen und Anregungen, sowie Antworten auf viele Fragen. Außerdem erhalten Sie Informationen zu den Orten Porto Alabe, Bosa, Bosa Marina und Sa Lumenera, sowie Turas und Maria del Mare, die in der Region Planargia, einem Teil der Provinz Oristano liegen.
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Bosa, Kleinod im Westen von Sardinien

Die Burg Malaspina krönt Bosa und hat liebreizende BewohnerVon Alghero nach Bosa. Entlang der grandiosen Panoramaroute im Westen von Sardinien.

Die Küstenstraße entlang der Westküste Sardiniens beginnt in Alghero und zählt zu den schönsten Straßen der Mittelmeerinsel. Die Panoramaroute entlang der Steilküste im Westen der Insel ist von beeindruckender Schönheit. In sanften Kurven windet sie sich entlang der grünen Hügel, die  hinter Alghero beginnen. Hier leben z.B. die letzten Gänsegeier Sardiniens in den Felsen, kaum je von Menschen gestört und können in Ruhe ihre Jungen aufziehen.

Die Panoramastraße von Alghero nach Bosa

Immer am schimmernden Meer entlang führt die Panoramaroute Richtung Bosa. Diese Straße bietet zu jeder Jahreszeit atemberaubend schöne Ein- und Ausblicke auf die zerklüftete Küstenlinie. Dazu einen wundervollen Blick auf das schimmernde Meer, fast die ganze Strecke entlang. Das Wasser wechselt seine Farben während der Fahrt von Türkis über Petrol zu tiefem Blau.
Entlang dieser Traumstraße fährt man durch eine beeindruckende, fast unberührte Naturlandschaft. Vorbei an imposanten Felsformationen geht die Fahrt, an schroffen Felsen, die steil ins Meer fallen und auch durch sanfte Hügel, grün bewachsen und kleinen Buchten. Die Route von Alghero nach Bosa ist eine der schönsten Straßen auf ganz Sardinien!

Kuestenstrasse von Alghero nach BosaRoute an der Westkueste von SardinienKuestenstraße von Alghero nach Bosa Kuestenstrasse von Alghero nach Bosa Sardinien April 2008-705Route enlang der Westkueste von Sardinienroute entlang der westkueste sardiniensKuestenstraße von Alghero nach Bosa

Die kurvenreiche Küstenstraße, eine Traumstraße nicht nur für Motorradfahrer:  (mehr …)

Sardinien – das Meer genießen und mit Respekt behandlen

Die soll kein Beitrag zur Umweltbelastung der Meere werden, auch wenn es aus gegebenen Anlass sicher ein gutes Thema wäre.

Gerade hat es die große Ölkatastrophe an der US-amerikanischen Küste gegeben, die schon wieder schön geredet wird, die Tiefsee wird verhökert, wir graben und bohren in den Tiefen des Meeres ohne im Geringsten um die Folgen und Konsequenzen zu wissen …
Aber hier soll es um Badevergnügen und  damit mögliche verbundene Gefahren gehen. (mehr …)

Sardinien – Der herbe Zauber von La Maddalena

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Foto: Sigrid Hering

Der herbe Zauber von Maddalena

Heute hui, morgen pfui: Als Ort des G-8-Gipfels im Juli wurde La Maddalena ausgemustert – doch als Reiseziel ist der kleine Archipel vor Sardiniens Küste so attraktiv wie eh und je. Schildkröten, Sarden und nicht zuletzt Touristen werden die sommerliche Ruhe zu schätzen wissen.

La Maddalena – Schroffe Felsen, Fjorde mit mediterranem Touch. Palmen, Wacholder- und Pinienwäldchen, riesige rosarot blühende Oleanderbüsche: Was vor der sardischen Nordostküste als Archipel La Maddalena aus dem azurblauen Wasser zu steigen scheint, ….
weiter lesen im Spiegel-online Artikel vom 30.4.09

sardinien im winter

es gibt wunderbar schöne azurblaue tage mit atemberaubend stillem meer im januar. und es kann auch sein, dass man an windgeschützen ecken im t-shirt in der sonne sitzt und locker auf über zwanzig grad kommt. aber es ist halt nicht sicher. genausogut kann es regnen, stürmen, in den höheren lagen auch schneien, was dann zwar gleich wieder vorbei ist, aber immerhin…
nachts aber ist es wirklich frisch, so etwa um 5-10 grad. dann liebt man die abende am offenen kamin.

eine kleine sardische randnotitz von christine

Cinque Terre

zugegebener Maßen, mein eigener Aufenthalt dort war nicht besonders gelungen.
Es war ein glühend heißer Tag, wir fanden weit und breit keinen Parkplatz, (mehr …)

Bosa – die Bosani und umliegende Dörfer, Urlaub an Sardiniens Westküste

Der Tourismus an der mitleren Westküste von Sardinien ist wie die Menschen hier: gelassen, entspannt, etwas zurückhaltend. Die Menschen in Bosa sind unverstellt, mit der typischen Gelassenheit der Bosani, die in umliegenden Dörfern noch übertroffen wird und Anlass zu Witzen auf ganz Sardinien gibt.
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Hier weiß man um die wichtigen Werte im Leben:  Freundschaft, Genuss, natürliche Lebensart, die Schönheit zu schätzen, Versprechen zu halten, Gastfreundlichkeit zu zeigen, gepaart mit , herzlichem Lachen und einer gut erzählten Geschichte. Man schätzt hier, wie überall auf Sardinien hochwertige Nahrungsmittel und köstliches Essen… Die Menschen hier sind zunächst zurückhaltender als viele Italiener vom Festland. Entsteht Sympathie und Freundschaft mit Sarden aus dieser Region, kann es eine Freundschaft fürs Leben werden.
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Wie die Menschen, so ist auch die Landschaft. Das Meer hier an der Westküste Sardiniens, weit ab von aller Industrie und den großen Hafenanlagen, ist ein atemberaubend intaktes Ökosystem. Hier gedeihen Arten von Meeresflora und Fauna, die sich nur in tadellos sauberem Wasser wohl fühlen, wie zum Beispiel die lila farbene Anemone. Wer Schnorcheln oder Tauchen liebt, findet hier unter Wasser viel zu sehen und zu bestaunen. Fast jeden Tag fahren die kleinen Fischkutter der verschiedenen Kooperativen von Bosa zum Fischen aufs Meer hinaus. In Bosa und Bosa Marina bekommen Sie herrlichen, Fangfrischen Fisch in den schönen Restaurants, die teilweise direkt am Meer liegen.

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Wenige Kilometer nördlich von Bosa beginnt eine 50 km lange Küstenzone, auf der man nur wenigen Menschen, vielleicht Schäfern mit ihrer Herde, begegnet. Die traumhafte Küstenstraße führt entlang der Steilküste in sanften Windungen nach Alghero. In dieser wilden Felslandschaft leben noch einige Kolonienen der seltenen Gänsegeier (Grifone). Eine Kooperative bietet Exkursionen zu den Gänsegeierkolonien an. Wenn Sie mehr über diese interessante und fast ausgestorbene Geierart wissen möchten, finden Sie hier Informationen über die Gänsegeier.

Reist man entlang der beiden Sträßchen, die durch dieses Gebiet führen, bekommt man, neben Ausblicken auf die wilde Landschaft, Einblicke in eine uralte Hirtenkultur, die seit Jahrtausenden wenig Veränderung erfahren hat. Die Nuraghen, eine weltweit einmalige Bauweise der hiesigen Sarden vor ein paar Tausend Jahren, lassen auf Schritt und Tritt Menschheitsgeschichte spüren und die Verbindungen zu früheren Generationen auf dieser Erde erahnen. Mehr über Nuragen und die Nuraghenkultur, die 1800 bis 238 vor Christus entstand, in diesen zwei Wikipedia Artikeln. Sardinien__westkueste-bei-bosaSardinien__westkueste-bei-bosaSardinien__westkueste-bei-bosa-nuragheSardinien__westkueste-bosa