Das Wetter in Sardinien

Das Wetter in Sardinien wechselt auf jeden Fall schneller als wir Nordeutschen das gewohnt sind. Man hat sich kaum den Schirm geholt… zack… ist der Regen auch schon vorbei. Oder umgekehrt… Man geht an den Strand und schwupp… Regenwolken.
Das Beste draus machen ;-). Schnelll in eine Bar retten, ins Gespräch kommen, sich festklönen. Dashat doch was, oder?

Sardinien, Nord-Westküste: Alghero

sole_trennlinie

Westküste, um Bosa, Porto Alabe, Sa Lumenera sowie Noesala:

sole_trennlinie

Westküste: Oristano

sole_trennlinie

Wetter in Sardinien, Mittlerer Westen: Macomer

sole_trennlinie

Süd-Westküste: Sant’Antioco

sole_trennlinie

Südküste: Cagliari

sole_trennlinie

Das Wetter in Sardinien

 

Bergregion Fonni, wo man im Winter auch Ski fahren kann

sole_trennlinie

Ostküste: Tortolì bei Santa Maria Navarrese

sole_trennlinie

Ostküste: Siniscola nahe Santa Lucia und La Caletta

sole_trennlinie

Wetter in Sardinien, Ostküste: Budoni

sole_trennlinie

Sardinien, Nord-Ostküste: Palau

sole_trennlinie

Wetter in Sardinien, Norden: Santa Teresa di Gallura

sole_trennlinie

Norden: Sorso, Platamona, Sassari

 

DAS Wetter gibt es  in den letzten Jahren weniger als früher. Unser Klima wandelt sich und im Norden wird es heißer, dafür im Süden regnerischer.
Doch auch das kann man nicht pauschal behaupten.
Es gab in den letzten Jahren extrem unterschiedliches Wetter in Sardinien. So gab es zum Beispiel Sommer, die komplett verregnet waren, wie auch Sommer mit über 40 Grad über mehrere Wochen. Natürlich gab es auch “ganz normale” Sommer.
Das Wetter ist wirklich schwer vorhersehbar.
Am Besten man bereitet sich mit der Zwiebeltaktik immer auf Wetterkapriolen vor. Im Sommer kann man allerdings doch mit relativer Sicherheit die warmen Sachen zu Hause lassen.
Es gibt zum Beispiel herrlich warme Sonnentage im Winter. Im Frühling und Herbst bekommt der Sonnenhungrige Städter auf jeden Fall genug Sonne ab fürs Wohlbefinden.

Hier ein guter Artikel mit Klimatabelle und allem drum und drann: Alles zum Wetter auf Italiens allerschönster Insel 

Sardinien ist zu jeder Jahreszeit eine Reisewert!

Fast mehr in der Nebensaison als im Sommer, da die Insel dann viel ursprünglicher und ruhiger ist.
Auch das Klische der Wilden Westküste, wo IMMER Wind braust ist völlig falsch.
Natürlich liegt die Westküste zum offenen Meer hin. Aber mir ist es dennoch schon manches Mal passiert, dass ich von ruhigem Sonnenwetter an der Westküste zu stürmischen Winden an die Ostküste kam. Da ich immer im Oktober unterwegs bin, kann es dann schon mal sein, dass es windig ist. KANN… Muss aber nicht 😉
Noch ein Wenig “Windkunde” des wilden Westens.

Wie ist das Klima in Sardinien? Und wann ist die beste Reisezeit für einen Urlaub auf der wunderbaren Mittelmeerinsel?

Ganz ehrlich… mir ist das Wetter wurst ;-). Denn anders als im kalten Nordeutschland, regnet es in Sardinien nicht gleich wochenlang, wenn es dann mal regnet.
Normalerweise kommt schon nach wenigen Stunden die Sonne wieder hervor. Und ich habe dann zum Beispiel die Regenphase für einen wunderbar entspannten Mittagsschlaf genutzt, oder ein Buch gelesen.
Oder mit ein paar Sarden zusammen in einer Bar gesessen und interessante Gespräche geführt. Das alles, weil es geregnet hat. Also, ist doch egal das Wetter, oder?

Also gut… Dann jetzt nochmal zusammengefasst: Das Klima Sardiniens ist maritimes Mittelmeerklima. Badesaison ist von Juni bis Mitte Oktober für die nicht so hartgesottenen. Für Norddeutsche und andere aus dem Garten , da wo die Harten herkommen 😉 … man kann, an sonnigen Tagen fast das ganze Jahr zumindest mal ein kurzes Bad nehmen. So richtig schwimmen geht ab Mai und endet im November. Im Sommer, sagen wir mal zwischen Juni und September ist es sonnig und warm mit Werten zwischen 23 und 28 Grad. Im Winter wird es kühler und regnerischer.

 

Kategorie: Wetter in Italien, auf Sardinien