es war wie Sie gesagt hatten: ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt! die athmosphäre des ortes , dieses zauberhaften hauses, einerseits und silvios natürliche gastfreundschaft, das gute essen des bruders- schon lange ist es mir nicht mehr passiert, dass mir ein abschied so schwer gefallen ist, dass mir die tränen liefen, als ich davon fuhr! Ich habe dort tagelang allein gewohnt (Silivio ausgenommen) und konnte auch klarinette spielen und mich absolut erholen. es war göttlich! trotzdem gibt es drumherum ja genug, wo man sich zerstreuen und erfreuen kann. und wenn es nicht ganz so kochend heiß gewesen wäre, hätte ich sicher mehr wanderungen unternommen. dort sind ja auch viele einheimische auf rennrädern unterwegs! wirklich irre!
kurz und gut: ich hätte nichts dagegen, nochmals dorthin verfrachtet zu werden…
auch das piemonte, die blicke dort, waren fantastisch!
ich habe noch lange nicht alles entdeckt und sicher werde ich eines tages versuchen, dort in der “schlemmerzeit” hinzufahren.
ein winziger wermutstropfen, der aber ja geändert werden soll: die zufahrt zur casa ist nicht ganz ungefährlich
(die Straße ist inzwischen asphaltiert – Anmerkung von Sigrid Hering)
ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen!
herzliche grüße und nochmals vielen dank für diese vermittlung!
wiltrud m. im sommer 2006
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