beim Stöbern im Netz habe ich den Sardinienartikel vom letzten Jahr entdeckt
- im April war ich dort und es war -TRAUMHAFT.
Zwar wurde ich bei beim Abflug in Bremen wie bei der Ankunft in Alghero mit reichlich Regen begossen,
aber im Süden vergeht so ein Regentag ganz anders als in meiner kühlen Norddeutschen Heimat.
War auch der nächste Tag noch grau, gab mir das doch schon eine Gelegenheit,
die Insel im “Alltagskleid” zu sehen. Selbst an einem windigen grauen Tag Ende März
war ich völlig begeistert von der schroffen Schönheit der sardischen Westküste.
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Ein wirkliches Paradies mit wundervollen Stränden, tollen Buchten, steinigen Kliffs
und sanften Hügeln, fast nichts, was es dort nicht gibt.
Was mir am meisten imponiert hat, war die offene herzliche Art der Menschen,
die ich bei meinem Sardinien Aufenthalt traf.
Ich begegnete verschieden tatkräftigen, klugen Frauen unterschiedlichen Alters,
voller Elan und Ideen, war jeden Tag wieder bezaubert von der Gastfreundschaft und Herzlichkeit,
die mir entgegen gebracht wurde.
Ich bin gespannt, wie es sein wird, wenn ich in einem Monat wieder dort sein werde
- wie werden wir uns begegnen, die Menschen die ich beim ersten Mal traf?
Wie wird die Landschaft im September aussehen, nach einem heißen Sommer?
Wie werden die Menschen sein, am Ende einer intensiven Saison?
Werden sie sich auch diese Mal auf einen Kennen lernen freuen, sich auf den Kontakt einlassen?
Ich freue mich auf das sardische Meer, die sardische Westküste, das köstliche Essen,
den herrlichen Wein – ja und ganz besonders auf die Menschen.



