Gianni Celatis heitere Geschichten aus dem kleinstädtischen Italien

Wer am Rand steht, tanzt mit allen
Gianni Celatis heitere Geschichten aus dem kleinstädtischen Italien Wer sich auf die Literatur einlässt, ist manchmal fürs Leben verloren. Zumindest Herr Bacchini, ein solider Bankangestellter, fällt ihr zum Opfer: Seine Lektüren machen ihn sehnsüchtig. Er ist plötzlich zum Sinnieren aufgelegt und fühlt sich sogar zum Schreiben berufen… mehr über die Erlebnisse des Herrn Bacchini in der Buchbesprechung des Tagespiegel vom 5.4.09 “Wer sich auf die Literatur Gianni Celatis einlässt, ist fürs Lesen gewonnen: Er erzählt in „Was für ein Leben!“ auf so nonchalante, beiläufige, wundervolle Weise „Episoden aus dem Alltag der Italiener“, dass man diesen Italienern am liebsten beim nächsten Italienurlaub begegnen würde.” Der große Geschichtenerzähler Gianni Celat kehrt nach Italien zurück und stellt uns sein Volk vor: mit all seinen Eigenarten, Verrücktheiten und Sonderbarkeiten, für die wir es lieben. Über den Autor Gianni Celati wurde 1937 in Sondrio geboren. Er studierte an der Universität in Bologna und schloss sein Studium mit einer Dissertation über James Joyce ab. 1975 übernahm Celati eine Professur für Englische und Amerikanische Literatur an der Universität von Bologna, zog sich jedoch fünf Jahre später aus dem Wissenschaftsbetrieb zurück, um sich dem Schreiben und der Filmarbeit zu widmen. Neben seinen eigenen literarischen Veröffentlichungen ist er auch Übersetzer zahlreicher Autoren ins Italienische, darunter Jonathan Swift, Mark Twain und Roland Barthes. Celati lebt im südenglischen Brighton und in Bologna.

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