Kastelle, leere Strände, viel Kultur
- eine hervorragende Infrastruktur
- und doch sitzt man Abends häufig allein im Restaurant,
der Bar, dem Hotel.
Nicht einmal die Mafia interessiert sich besonders für die Basilkata.
Dabei ist diese Ecke von Italien durchaus eine Reise wert!
Am Flughafen Neapel mit dem Mietauto auf der A16 in den Süden in die Basilikata erwarten Sie freundliche Menschen, gut beschilderte Wege, ein guter Service.
25 Kilometer spektakuläre Steilküste am Tyrrhenischen Meer im Westen,
40 Kilometer Sandstrand am Ionischen Meer im Osten, in der Mitte dazwischen der südliche Apennin mit dem Monte Vúlture, einem erloschenen Vulkan, in dessen Kratern sich die Monticchio-Seen verstecken.
Schon im zeitigen Frühling lohnt eine Reise in diese Region.
Wie auch auf Sardinien explodieren hier zu Beginn des Frühjahrs Ginster in gelben Fontänen, dann blühen Akazien und Kastanien.
Immergrüne Macchia im Wechsel mit Steineichen, Buchen und Pinien – Pilzsammlers Eldorado im Herbst!
Die Badesaison beginnt schon ab Mai und dauert weit bis in den Oktober,
mit Glück sogar in den November.
Und wem Strand, wunderbare Landschaft, Steilküste und Meer nicht genügen,
der kann hier in Zweitausend Jahren steinerner Geschichte – von Griechen, Römern, Langobarden, Normannen, Staufern, Aragonen und Bourbonen wandeln.
Kathedralen, Klöstern mit stillen Kreuzgängen , Kastelle, lassen Geschichte leibhaftig erlebbar werden.
Romantische Bergdörfer laden zu Spaziergängen durch die Geschichte,
erlauben der Seele und dem Herzen mit auf Wanderschaft zu gehen.
Die Basilikata ist wahrlich eine Reise wert!
