Cinque Terre

zugegebener Maßen, mein eigener Aufenthalt dort war nicht besonders gelungen.
Es war ein glühend heißer Tag, wir fanden weit und breit keinen Parkplatz,
ich hatte Kopfschmerzen, wir stritten uns – keine idealen Bedingungen….

Entsprechend  fiel dann auch unser Aufenthalt aus:
der kleine Ort am Meer: teuer, schrecklich überfüll mit Amerikanern,
die dort offensichtlich die Bucht “übernommen” hatten,
kein Schattenplatz weit und breit.

Nun war ich endlich in Cinque Terre angelangt,
Jahre lang hatte ich davon geträumt, diese besondereEcke Liguriens zu besuchen
- und nun so ein Reinfall.
Wir beendeten unseren Aufenthalt, der eigentlich mit einer Übernachtung,
wegen des besonderen Zaubers dieser Ortschaften – gekrönt werden sollte,
schon nach wenigen Stunden.
Da wir uns immer schnell wieder vertragen, hatten wir noch einen wundervollen Abend
in einem Ort, nur 20 Kilometer vom “Fünf- Land”  entfernt-
ohne Amerikanische Touristen ;-) .

Zu einem weiteren Besuch dieses Küstenstrichs kam es seitdem nicht.
Doch das Mirakel hält an und immer wieder denke ich darüber nach,
eines Tages einen weiteren Versuch zu starten …

Seit ich 20 bin erzählt mir in Abständen eine Freundin
( die Frauen scheinen ganz besonders angezogen zu werden vom magischen Cinque Terre)
wie wunderschön es dort  ist.
Und ich lese immer mal wieder Reisebeschreibungen über diese Küstenregion Liguriens.
Die  Reisebeschreibung, die ich gerade las, ist wirklich wunderschön,
poetisch und mit schönen Bildern.
Cincque Terre ist so intensiv beschrieben, dass man am liebsten gleich losfahren möchte
Ich werde diese Fahrt eines Tages nochmals unternehmen – mit einer Freundin  ;-)

Hier der Link zu dem Artikel über die Cinque Terre
Der Beitrag wurde übrigens von einem Mann geschrieben.

One Response to “Cinque Terre”

  1. Heide Beulke Says:

    Wenn es ein Sonntag war… vielleicht noch im August… 100% Zustimmung!
    Sonntage im Süden sind generell “schlimm”. Vor allem wenn man ans Meer möchte, denn Sonntags möchten ALLE ans Meer… mit Mann und Maus, Oma, Opa, Onkel etc. etc.
    Wir hatten ebenfalls das Vergnügen an einem kleinen Ort am Meer (Name? entfallen!). Selbst mit Motorrad KEINEN Parkplatz, was mich aber nicht davon abgehalten hat, die Massen am Strand zu fotografieren (man muß Freunden ja auch mal schreckliche Fotos zeigen). Abspringen (als Sozia), Motorrad drehen lassen, Foto, aufspringen und nichts wie weg – in die Cinque Terre, Küstenstraße, pure Natur.
    Und da war es klasse, kaum Leute (waren ja alle am Strand), traumhafte Ausblicke, super Strecke. Es hat sich also doch gelohnt, und das an einem Sonntag im August!

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