Vom 21. Oktober 2008 bis 6. Januar 2009 findet im Palazzo delle Esposizioni in Rom
eine einzigartige Etruskerausstellung statt, in der viele Funde zum ersten Male der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Die Ausstellung erzählt und beschreibt die Unübertrefflichkeit der etruskischen Zivilisation in Latium und führt durch die außergewöhnliche Entwicklung seiner Hauptzentren:
Veio, Cerveteri, Vulci und Tarquinia,
Städte die sich trotz ihrer frühesten antiken und gemeinsamen Merkmale im Laufe der Zeit voneinander zu differenzieren begannen, nicht nur was die Kunst, sondern auch die kulturelle und religiöse Entwicklung, den Lebensstil und die kommerziellen Gepflogenheiten betrifft.
Die Ausstellung widmet sich auch der Beziehung zwischen dieser antiken Metropolen und Rom. Hier wird der starke Einfluss deutlich, den die Etrusker auf die romanische Welt ausübten, vor allem was die religiösen Praktiken und die Symboliken der Macht betraf. Gleichzeitig werden aber auch die Unterschiede beider Kulturen nahegelegt. Die Merkmale dieser vier süditalienischen Etruskerstädte werden in ihren Besonderheiten durch die Präsentation der wichtigsten artistischen Zeugnisse unterstrichen.
Viele dieser Zeugnisse werden zum ersten Male während dieser Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.
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