<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>O-Solemio Blog Italien - Sardinien &#187; Essen und Trinken</title>
	<atom:link href="http://www.o-solemio.de/blog/category/essen-und-trinken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.o-solemio.de/blog</link>
	<description>Urlaub auf Sardinien - in Italien</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 09:31:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Papassini &#8211; Weihnachtsgebäck aus Sardinien</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/papassini-weihnachtsgeback-aus-sardinien/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/papassini-weihnachtsgeback-aus-sardinien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Papassini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=1919</guid>
		<description><![CDATA[Die Papassini sind ein typisch saudisches Plätzchenrezept für die großen Feiertage, wie Weihnachten und Ostern. Überall auf der Insel bekommt man dann diese herrlich zarten, aromatischen Kekse aus Nüssen, Zitronenschale, Vanille und Rosinen angeboten. Die Rosinen sind der Namensgeber der &#8220;papassini&#8221;. Die Füllung ist von Region zu Region etwas unterschiedlich, lecker sind sie alle Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Pappasini-Sardinien.jpg" class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1920" style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Pappassini-Sardisches Gebäck" src="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Pappasini-Sardinien-134x100.jpg" alt="Pappassini-Sardisches Gebäck" width="134" height="100" /></a>Die Papassini sind ein typisch saudisches Plätzchenrezept für die großen Feiertage, wie Weihnachten und Ostern. Überall auf der Insel bekommt man dann diese herrlich zarten, aromatischen Kekse aus Nüssen, Zitronenschale, Vanille und Rosinen angeboten. Die Rosinen sind der Namensgeber der &#8220;papassini&#8221;. Die Füllung ist von Region zu Region etwas unterschiedlich, lecker sind sie alle <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1919"></span><br />
Wie die meisten sardischen Gerichte sind auch die Papassini aus einfachen Zutaten zubereitet: Mehl, Eier, Zucker, Schmalz und Milch. Die Füllung besteht meist aus Rosinen, Fenchel oder Vanille und Zitronenschale, es gibt auch Varianten mit Mandeln.</p>
<p>Die Zubereitung der Papassini ist einfach, eine Masse aus Eiern, Zucker, Milch, Mehl und Schmalz wird zu einem Teig verarbeitet und dabei geben die verschiedenen Bäckerinnen unterschiedliche Zutaten hinzu.</p>
<p><strong>Zutaten für 1 Portion Papassini:</strong><br />
150 g Schmalz<br />
300 g Mehl<br />
1 TL Backpulver<br />
1 Prise Fenchelsamen, gemahlen<br />
300 g Nüsse, gemischte gemahlene (Walnüsse &#8211; Mandeln &#8211; Haselnüsse)<br />
2 Eier<br />
150 g Zucker<br />
50 g Orangeat, gehackt<br />
100 g Korinthen, gehackt<br />
1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale<br />
Puderzucker und Zuckerstreusel zum Verzieren</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Das Schmalz auf dem Herd schmelzen, dann alle Zutaten nacheinander einrühren.<br />
Den Teig ca. 8 mm dick auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit dem Rädchen Rauten (ca. 8 x 10 cm) ausschneiden. Wer will, kann mit Ausstechern Formen ausstechen.<br />
Die Plätzchen bei 180 Grad 15-20 Minuten backen.<br />
Nach dem Abkühlen nach Belieben mit weißem Zuckerguss und bunten Streuseln verzieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/papassini-weihnachtsgeback-aus-sardinien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Italiens Provinzen und ihre Küche</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/italiens-provinzen-und-ihre-kuche/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/italiens-provinzen-und-ihre-kuche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[rezeptsammlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=1909</guid>
		<description><![CDATA[Alice Vollenweider, Italiens Provinzen und ihre Küche. Eine Reise und 88 Rezepte. Verlag Klaus Wagenbach. 15,90 Euro. Eine kleine Besprechung dieser interessanten Rezeptsammlung, der vor Kurzem verstorbenen Kochbuch-Autorin, finden Sie auf der Seite der SZ: Italienisch (2). Diese Zeile hat mich auf den Artikel gelockt: &#8220;Vollenweider empfahl schon vor 20 Jahren echte Extratouren, um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alice Vollenweider, Italiens Provinzen und ihre Küche. Eine Reise und 88 Rezepte. Verlag Klaus Wagenbach. 15,90 Euro.<br />
Eine kleine Besprechung dieser interessanten Rezeptsammlung, der vor Kurzem verstorbenen Kochbuch-Autorin, finden Sie auf der Seite der SZ: <a title="Italiens Provinzen und ihre Küche" href="http://www.sueddeutsche.de/B5q383/347810/Italienisch-2.html">Italienisch (2)</a>.<br />
Diese Zeile hat mich auf den Artikel gelockt:<br />
<em>&#8220;Vollenweider empfahl schon vor 20 Jahren echte Extratouren, um das Aroma gebackener Lammfüßlein auf Sardinien zu entdecken,&#8230;&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/italiens-provinzen-und-ihre-kuche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten in der Toskana</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/weihnachten-in-der-toskana/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/weihnachten-in-der-toskana/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agathe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Italienforum]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
		<category><![CDATA[Befana]]></category>
		<category><![CDATA[Truthahnrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten Toskana]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/2007/12/01/weihnachten-in-der-toskana/</guid>
		<description><![CDATA[Weihnachten wird in der Toskana, insbesondere in den ländlichen Regionen sehr ruhig und besinnlich begangen. Den Heiligen Abend, wie man ihn in Deutschland begeht, kennt man in der Tradition der Toskana nicht. Das Weihnachtsfest wird am 25. Dezember mit einem Mittagessen eröffnet. Hier kommt die ganze Familie zusammen: Großeltern, Eltern, Ehepartner Kinder, Tanten, Neffen, Nichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/Agathes_Fotos/Befana.jpg" alt="Befana.jpg" width="240" height="160" align="left" border="1" hspace="5" vspace="5" />Weihnachten wird in der Toskana, insbesondere in den ländlichen Regionen sehr ruhig und besinnlich begangen. Den Heiligen Abend, wie man ihn in Deutschland begeht, kennt man in der Tradition der Toskana nicht. Das Weihnachtsfest wird am 25. Dezember mit einem Mittagessen eröffnet. Hier kommt die ganze Familie zusammen: Großeltern, Eltern, Ehepartner Kinder, Tanten, Neffen, Nichten, Cousins und Cousinen. Da kann es leicht sein, daß mehr als 30 Personen an der Tafel sitzen. Das Mahl besteht aus bis zu 5 Gängen und zieht sich über mehrere Stunden hin. Ein traditionelles Hauptgericht ist &#8220;Tacchino Ripieno&#8221; (gefüllter Truthahn). Am Anschluß an das große Gelage reicht man sich kleine Geschenke, man lacht, tanzt und singt. In den meisten Familien gibt es keinen Weihnachtsbaum, denn er ist nicht Bestandteil der Tradition. Die großen Geschenke für Kinder gibt es oft erst am 6. Januar, die von der häßlichen, aber lieben Hexe Befana gebracht werden.</p>
<p>Foto: Die Hexe Befana. Am 6. Januar bringt sie den braven Kindern reichlich Geschenke, unartigen Kindern hingegen, bringt sie Kohle. Das Foto ist eine freundliche Leihgabe von Daniele Muscetta (www.flickr.com)</p>
<p><strong> Nachfolgend das Rezept des traditionellen Tacchino Ripieno</strong><span id="more-143"></span></p>
<p>1 junge Truthenne von ca. 3 kg<br />
Leber des Tieres<br />
100 gramm mageres Kalbfleisch<br />
100 gramm Schweinefleisch<br />
100 gramm frischer Speck<br />
(Man kann an Stelle von  Kalb-, Schweinefleisch und Speck<br />
300 gramm frische toskanische oder ähnliche Würste nehmen)<br />
600 gramm gekochte und geschälte Kastanien, grob gehackt<br />
1 Zwiebel<br />
Butter<br />
1 Glas trockener Marsala oder Cognac</p>
<p>Man haschiert das Fleisch, den Speck und die Leber und lässt sie mit der angeschwitzten Zwiebel in Butter rösten, salzt und pfeffert. Dann mengt man die gehackten, gekochten Kastanien dazu und lässt im Marsala, oder Cognac einen halben Tag marinieren.<br />
Dann füllt man das Innere des Truthahns (am Vortag) mit dieser Mischung, näht die Bauchöffnung gut zu und bestreicht die Haut an der Brust an den Beinen und etwas an den Flügel mit geschmolzener Butter und verpackt das Tier ganz dicht mit Alu-Folie.<br />
Am Weihnachtstag um 8 Uhr früh wird der Ofen vorgeheizt auf ca. 200 Grad, wenn die Temperatur erreicht ist, gibt man den Truthahn gut verpackt in den Ofen und lässt ihn nun ca. 1 Stunde auf dem Rücken und dann eine Stunde, immer noch verpackt, auf dem Bauch braten.<br />
Nach zwei Stunden macht man dann vorsichtig die Alufolie auf, wenn das Fleisch, vor allem an den Beinen durch ist und nur mehr ein durchsichtiger Saft vortritt, kann man die Folie entfernen und auf gewünschte Bräune backen, sonst wieder einpacken und noch etwas braten lassen.<br />
Truthähne werden leicht trocken, deswegen ist es ratsam, während des Bratens hin und wieder ein bisschen Butter auf die Haut zu streichen.<br />
Nach vollendeter Garung muss der Braten mindestens eine halbe Stunde ruhen.<br />
Nur so kann man ihn dann gut schneiden und er ist wieder saftig.</p>
<p>Viel Spaß beim Kochen und ein fröhliches Weihnachtsfest an Euch alle.</p>
<p><strong>Linktipps:</strong></p>
<p><a title="kochen auf italienisch" href="http://www.ariannaandfriends.com/toskanische-kochkurse.htm" target="_blank">Italienisch Kochkurse</a> &#8211; <strong>so richtig Italienisch kochen lernen</strong></p>
<p><a title="Italien blog" href="http://italien.ilcomuneinforma.it/reisen" target="_blank">Italien Blog</a> &#8211; <strong>hier gehts Rund um Italien, seine Regionen, Traditionen und Bräuche</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/weihnachten-in-der-toskana/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artischocken &#8211; Carciofi: bald ist -nicht nur- auf Sardinien Erntezeit!</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/artischocken-carciofi-sardinien-erntezeit/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/artischocken-carciofi-sardinien-erntezeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[artischocken]]></category>
		<category><![CDATA[carciofi]]></category>
		<category><![CDATA[kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[lasagne]]></category>
		<category><![CDATA[pasta]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[steinpilze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=1549</guid>
		<description><![CDATA[Mmmmh, schon bei dem Gedanken daran, das bald die Saison für Carciofi &#8211; Artischocken beginnt, läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Und ich habe das Glück, einen direkten Draht nach Sardinien zu haben und so an die besonders leckeren, kleinen stachligen Blütenstände der Artischockenpflanze zu gelangen. Die bei den Deutschen eher begehrten größeren Blüten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Sardinien-10.2010-47.jpg" class="thickbox"><img class="alignleft" style="margin: 2px;" title="Sardinien-Artischocken in der Gallura" src="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Sardinien-10.2010-47-134x100.jpg" alt="Sardinien Artischocken" width="134" height="100" /></a>Mmmmh, schon bei dem Gedanken daran, das bald die Saison für Carciofi &#8211; Artischocken beginnt, läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Und ich habe das Glück, einen direkten Draht nach Sardinien zu haben und so an die besonders leckeren, kleinen stachligen Blütenstände der Artischockenpflanze zu gelangen. Die bei den Deutschen eher begehrten größeren Blüten, sind bei den Sarden eher unbeliebt. Richtig lecker sind die kleinen, festen Carciofi. <span id="more-1549"></span>Und die gibt es leider bei uns in Bremen zumindest, fast gar nicht frisch zu kaufen.</p>
<p><a href="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Artischocken-in-Sardinien.jpg" class="thickbox"><img class="alignleft" style="margin: 2px;" title="Artischocken in Sardinien" src="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Artischocken-in-Sardinien.jpg" alt="Artischocken in Sardinien" width="134" height="100" /></a>Ende November, Anfang Dezember und auch noch in den Frühling hinein, wird auf Sardinien die grüne, stachelige Artischocke geerntet. Ein besonders bekanntes Anbaugebiet liegt in der Provinz Medio Campidano. Hier wird im kleinen Dorf Samassi nördlich der Inselhauptstadt Cagliari jedes Jahr ein kleines Fest zu Ehren des grünen Gemüses gefeiert. Dieses Jahr vom 3. &#8211; 5. Dezember 2010 und dann gibt es hier neben vielen leckeren Artischocken-Gerichten auch Allerlei zu kaufen, Delikatessen aus dem Süden von Sardinien und Alles rund um die Artischocke.<br />
Ich passierte  im Frühling auf meiner Reise entlang der Nordküste ebenfalls riesigen Carciofi-Felder. Sie leuchten in einem besonderen Grün, eben dem der Artischocken und ich konnte erst nach einem Stopp erkennen, was da so ganz und gar anders grünte, als die Pflanzen der anderen Felder. Im April konnte ich gerade noch die letzten frischen Artischocken bekommen und als ich jetzt im September durch den Osten reiste, erkannte ich die ausgedehnten Artischocken-Felder auf den ersten Blick. Für mich ist es ein saisonales Highlight und ich bin jetzt schon für den Dezember zum ersten Essen mit Artischocken aus Rom verabredet <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a href="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Carciofi-in-Rom.jpg" class="thickbox"><img class="alignleft" style="margin: 2px;" title="Carciofi in Rom" src="http://www.o-solemio.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Carciofi-in-Rom-134x100.jpg" alt="Carciofi in Rom" width="134" height="100" /></a>Frische Artischocken sind prall, fest und von schöner grüner Farbe, ihre Blätter sind oben geschlossen, die Blüte fühlt sich glatt an und saftig-knackig. Je kleiner die Knospen sind, desto gehaltvoller im Geschmack. Der Kopf sollte sehr schwer sein und die Blattspitzen dürfen nicht trocken sein. Die Blüten sind manchmal recht stachlig, aber meine sardischen Freunde sagen, je kleiner und stachliger, desto besser.</p>
<p>Hier Links zu ein paar köstliche Artischockengerichten, natürlich beginne ich den Reigen mit Rezepten meiner Starköchin und Freundin in Rom:</p>
<h2><a title="Permanent Link: Sonntags-Pasta mit Artischocken und Steinpilzen" href="http://www.o-solemio.com/blog/2008/03/11/die-sonntags-pasta-mit-artischocken-und-steinpilzen/" rel="bookmark" target="_blank">Sonntags-Pasta mit Artischocken und Steinpilzen</a></h2>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong><br />
2 bis 3 Artischocken,<br />
1 mittelgroße Zwiebel<br />
1 Salsiccia (ca. 150 g)<br />
250 g tiefgefrorene Steinpilze (auch getrocknete)<br />
Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer, 3/4 Wacholderbeeren<br />
200 ml Sahne<br />
grobe Petersilie</p>
<p>dazu<br />
400 g Fettucine oder Penne.</p>
<p>weiter geht es mit Silkes<br />
Lasagne ai Carciofi – Artischocken-Lasagne<br />
zu der sie selbst schreibt: Ich liebe Lasagne und ich liebe Artischocken.</p>
<h2><a title="Permanent Link: Lasagne ai Carciofi – Artischocken-Lasagne" href="http://www.o-solemio.com/blog/2007/01/09/lasagne-ai-carciofi-%e2%80%93-artischocken-lasagne/" rel="bookmark">Lasagne ai Carciofi – Artischocken-Lasagne</a></h2>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong><br />
400 g Lasagne-Nudeln<br />
8 Artischocken<br />
15 g Butter<br />
Saft einer Zitrone<br />
Eine kleine Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
0,1 l Weisswein<br />
1 Kelle Fleischbrühe<br />
evtl. eine wenig Thymian<br />
6 Esslöffel geriebenen Parmesan<br />
6 Esslöffel Olivenöl<br />
Salz und Pfeffer<br />
Bechamelsauce.</p>
<p>Es sind sogar Fotos dabei- lohnt sich also auch für Menschen, die nach dem geschriebenen Wort nicht so gut kochen können <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zwei Rezepte aus dem Sardinien.com Rezepteblog:</p>
<h2><a title="carciofi in pinzimonio" href="http://www.sardinien.com/vonabisz/kulinarisches/rezepte/rezepte_cfm/RezeptTemplate02.cfm?vRezept_ID=44" target="_blank"><strong>Carciofi in Pinzimonio</strong></a><br />
Artischocken mit Vinaigrette-Dip</h2>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong><br />
4 Artischocken<br />
2 EL Weißweinessig oder der Saft einer Zitrone<br />
5 EL Olivenöl , Salz, Pfeffer</p>
<p>und</p>
<h2><a title="carciofi con patate" href="http://www.sardinien.com/vonabisz/kulinarisches/rezepte/rezepte_cfm/RezeptTemplate02.cfm?vRezept_ID=40" target="_blank"><strong>Carciofi con patate</strong></a><br />
Artischocken mit Kartoffeln</h2>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong><br />
12 Artischocken<br />
2  Gemüsezwiebeln<br />
8 Kartoffeln<br />
Olivenöl, Salz, Zitronensaft</p>
<p>ein einfaches schnelles Pastagericht</p>
<h2>Nudeln mit Artischocken</h2>
<p>Zutaten für 2 Personen:<br />
2 Artischocken<br />
150 g Nudeln, am besten Tagliatelle<br />
1 Fleischtomate<br />
1 Zwiebel<br />
1-2 Knoblauchzehen<br />
1 getrocknete Tomate<br />
1 EL Obstessig oder Zitronensaft<br />
1 TL Olivenöl<br />
etwas Gemüsebrühe<br />
Salz, Pfeffer<br />
3/8l Wasser</p>
<p>Zubereitung:<br />
Die äußeren Blätter der Artischocken entfernen und ca. das obere Drittel wegschneiden.<br />
Artischocken 20 min kochen, dem Kochwasser etwas Essig oder Zitrone zufügen, damit die Artischocke nicht braun wird. Nudeln kochen.<br />
In der Zwischenzeit die Zwiebel und  Knoblauchzehen würfeln, wie auch die enthäutete Fleischtomate. Die getrocknete Tomate in Streifen schneiden. Zwiebel goldgelb anbraten mit Olivenöl und Knoblauch kurz mit anschwitzen. Die Tomaten hinzu und 5 min leise schmurgeln.<br />
Artischocken dazu, vermischen, dann die Nudeln dazu und alles gut vermengen.<br />
Vielleicht&#8230; frischen Parmesan darüber- ausprobieren.</p>
<p>Und dann muss ich unbedingt noch Roberta aus ALghero fragen. Sie hat mir im Frühjahr ein himmlisches Pastagericht mit Artischocken und den dünnen Linguine gemacht. Ganz einfach &#8211; aber nicht einfach genug, um es mir zu merken <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Fangt doch inzwischen schon mal an zu kochen  <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Hier noch ein paar generelle Informationen und Tipps zur Zubereitung:<br />
</strong>Die Artischocke ist eines der ältesten Gemüsesorten, das schon in der Antike  gerne gegessen wurde. Artischocken wirken appetitanregend, entgiftend, blutreinigend und entwässernd, sie enthalten sie viele Vitamine und Mineralstoffe.</p>
<p>Wenn Sie die Artischocken nicht gleich zubereiten möchten, lassen Sie den Stiel noch dran. Schneiden Sie ihn ein und stellen sie einzeln in ein Glas mit Wasser, wie einen hübschen Blumenstrauß. Genau das tun die BLütenknopsen übrigens &#8211; irgendwann erblühen sie und erfreuen dann nur noch unsere Augen, mit ihren wunderschönen lila farbene Blüten.</p>
<p>Damit das Gemüse auch auf dem Teller noch schön grün aussieht, sollten Sie es ca. 1 Stunde vor der Zubereitung in ein Glas mit Wasser sowie einem EL Essig stellen, oder in eine Schüssel mit Wasser und Zitronensaft legen, das hilft auch gegen verbräunen.</p>
<p>Eine Möglichkeit, sie &#8220;<em>à la française</em>&#8221; zu essen:<br />
Vor dem Kochen waschen Sie die Artischocke kalt ab und brechen den Stiel heraus. Die Stacheln der Blätter können Sie mit einer Schere abschneiden oder schneiden Sie die obere Hälfte weg, wie auch die  die Blätter vom Bodenrand. Samenfäden entfernen, Böden kleinschneiden und kochen. Möchten Sie nur den Artischockenboden essen, schneiden Sie den Boden der Frucht sowie die untersten Blätter ab und beträufeln die Schnittstellen sofort mit Zitronensaft, sonst werden sie braun, oder in eine Schüssel mit Wasser und Zitronensaft legen. Anschließend werden sie in Salzwasser ca. 30-45 min. gegart. Geben Sie zusätzlich noch einen Spritzer Zitronensaft ins Wasser. Die Artischocken sind gar, wenn sich die Blätter leicht herauszupfen lassen.</p>
<p>Ziehen Sie die Blätter ab und tauchen das fleischige Ende in einen Dip, ziehen Sie den fleischigen Teil  durch die Zähne und lutschen das Fruchtfleisch heraus.<br />
Aber mir sind sie lieber mit einer Pasta.</p>
<p>Auf jeden Fall wünsche ich : buon appetito! Guten Appetit!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/artischocken-carciofi-sardinien-erntezeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Special: Weininsel Sardinien</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/weininsel-sardinien/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/weininsel-sardinien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 16:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Bosa]]></category>
		<category><![CDATA[Cannonau]]></category>
		<category><![CDATA[dorgali]]></category>
		<category><![CDATA[Filu-ferru]]></category>
		<category><![CDATA[Malvasia]]></category>
		<category><![CDATA[mirto]]></category>
		<category><![CDATA[vermentino]]></category>
		<category><![CDATA[wein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=1850</guid>
		<description><![CDATA[Die Sardischen Weine -   ganz besondere Tropfen&#8230; meist sind sie nur leicht geschwefelt, häufig aus bilogischem Anbau und ungespritzt, leicht und sehr bekömmlich. Ich bin ein großer Fan der Rotweine aus der Gegend um Dorgali und trinke ihn zu Hause in Deutschland mit der Freude der Erinnerung an sardische Sonne und Landschaf, im Sommer kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><em>Die Sardischen Weine -   ganz besondere Tropfen&#8230; </em></strong></h2>
<p><em>meist sind sie nur leicht geschwefelt, häufig aus bilogischem Anbau und ungespritzt, leicht und sehr bekömmlich. Ich bin ein großer Fan der Rotweine aus der Gegend um <strong>Dorgali<span id="more-1850"></span></strong> und  trinke ihn zu Hause in Deutschland mit der Freude der Erinnerung an  sardische Sonne und Landschaf, im Sommer kommt bei uns zum Essen gerne der leicht, frische <strong>Vermentino</strong> auf den Tisch, ein Besuch bei Freunden geht nicht ohne als Gastgeschenk einen herrlichen <strong>Cannonau</strong> mitzunehmen. Bei meinen Reisen nach Sardien vergeht  kein  Aufenthalt ohne ein Glas <strong>Malvasia</strong> mit einem /einer meiner netten  Vermieter/innen zu trinken, die  den Malvasia meist selbst geerntet und  prodiziert haben. Natürlich gibt es nach einem guten Esssen einen Mirto.  Er schmeckt mir allerdings auf der Insel immer besser als zu Hause. Zum  <strong>Mirto</strong> gehören Sonne und Wärme&#8230;.<br />
oder wir trinken ein Filu-Ferru- der erzeugt  Wärme von Innnen <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><strong>Special: Weininsel Sardinien<br />
Vermentino: Elegant und ausgewogen</strong><br />
Der Vermentino soll mit dem ungarischen Furmint verwandt sein und nicht wie häufig angenommen aus Spanien stammen. In Sardinien hat er jedenfalls Anbaubedingungen gefunden, die aus ihm die schönsten Eigenschaften herausholen. <a title="vermentino, sardinien" href="http://www.onde.de/page/special-weininsel-sardinien-1" target="_blank">mehr über Vermentino</a></p>
<p><strong>Der Mirto: Sardischer Nationallikör</strong><br />
Es gibt wohl kaum eine sardische Familie, die den beliebten Likör nicht für den Eigenkonsum nach einem traditionellen, von der Großmutter überlieferten Rezept herstellt. <a title="mirto, sardinien" href="http://www.onde.de/page/special-weininsel-sardinien-2" target="_blank">Mehr über den Mirto</a></p>
<p><strong>Special: Weininsel Sardinien</strong><br />
<strong> Auf den Spuren des Bosa Sardinien</strong></p>
<p>Voller Vorfreude begaben sich die Merum-Autoren auf die Suche nach verlorenen Schätzen wie den Malvasia di Bosa. <a title="mavasia di bosa" href="http://www.onde.de/page/special-weininsel-sardinien" target="_blank">Mehr über den Malvasi di Bosa</a></p>
<p><em></em>Viel Spaß beim Stöbern &#8211; undfragen Sie einfach mal Ihren Vermieter in Sardinien, ob er selbst einen Wein herstellt oder einen Filu-Ferru hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/weininsel-sardinien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommer &#8211; Sonne &#8211; Feiern &#8211; Essen: Zucchinirezepte aus Italien</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/sommer-sonne-feiern-essen-zucchinirezepte-aus-italien/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/sommer-sonne-feiern-essen-zucchinirezepte-aus-italien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 22:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=1829</guid>
		<description><![CDATA[naja, das mit dem Sommer&#8230;. kommt halt darauf an, wo man ihn verbringt ich glaube, in Sardinien fand es die letzten Wochen niemand zu kühl, hier haben wir die Socken wieder aus der Kommode geholt. Aber feiern kann man in Schland genauso gut wie in Italien und Zucchini gbt es momentan hier wie dort. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.o-solemio.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/farcita_primo-strato.jpg" class="thickbox"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="zucchinipfanne" src="http://www.o-solemio.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/farcita_primo-strato.jpg" alt="" width="200" height="144" /></a>naja, das mit dem Sommer&#8230;. kommt halt darauf an, wo man ihn verbringt <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
ich glaube, in Sardinien fand es die letzten Wochen niemand zu kühl, hier haben wir die Socken wieder aus der Kommode geholt.<br />
Aber feiern kann man in Schland genauso gut wie in Italien <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
und Zucchini gbt es momentan hier wie dort.<br />
Von meiner Lieblingsköchin in Rom  zusammen gestellt:<br />
<a title="Zucchinirezepte aus Italien" href="http://www.o-solemio.com/blog/2011/06/14/zucchini-pfanne-oder-la-farcita/" target="_blank">Zucchini &#8211; Zucchini- Zucchini</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/sommer-sonne-feiern-essen-zucchinirezepte-aus-italien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sardiniens Weich- und andere Tiere</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/sardiniens-weich-und-andere-tiere/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/sardiniens-weich-und-andere-tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=1769</guid>
		<description><![CDATA[Sitzigorrus ist aus dem Häuschen Und rächt sich später für den Hausfriedensbruch &#8211; oder war&#8217;s der Esel? Harald Fidler beißt sich durch Sardiniens Weich- und andere Tiere, zu Land, zu Wasser und in der Luft. Ein frech fröhlicher Artikel über sardische Küche im österreichischen &#8220;Standard&#8221;. Lesenswert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Sitzigorrus ist aus dem Häuschen</strong></em><br />
<em> Und rächt sich später für den Hausfriedensbruch &#8211; oder war&#8217;s der Esel?</em><br />
<em>Harald Fidler beißt sich durch Sardiniens Weich- und andere Tiere, zu Land, zu Wasser und in der Luft.</em><br />
Ein frech fröhlicher <a title="sardische küche- erleben" href="http://derstandard.at/1304551425127/Schmecks-Italienische-Speise-Sitzigorrus-ist-aus-dem-Haeuschen#forumstart" target="_blank">Artikel</a> über sardische Küche im österreichischen &#8220;Standard&#8221;. Lesenswert <img src='http://www.o-solemio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/sardiniens-weich-und-andere-tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Italienische Weine und die Einteilung in 4 Qualitätskategorien</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/italienische-weine-und-die-einteilung-in-4-qualitatskategorien/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/italienische-weine-und-die-einteilung-in-4-qualitatskategorien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=776</guid>
		<description><![CDATA[In Italien werden Weine in vier Qualitätskategorien eingeteilt, die wir im folgenden näher erklären möchten: Der einfachste, keinen weiteren Kategorien entsprechende, ist der Tafelwein. Damit ist er der preiswerteste, manchmal auch qualitativ minderwertig, aber oft durchaus mit Geschmack überzeugende italienische Wein, wie mancher Weintrinker bestätigen wird. Die nächst höhere Qualitätsstufe Italienischer Weine ist der IGT-Wein: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien werden Weine in vier Qualitätskategorien eingeteilt, die wir im folgenden näher erklären möchten:<span id="more-776"></span></p>
<p>Der einfachste, keinen weiteren Kategorien entsprechende, ist der Tafelwein. Damit ist er der preiswerteste, manchmal auch  qualitativ minderwertig, aber oft durchaus mit Geschmack überzeugende italienische Wein, wie mancher Weintrinker bestätigen wird.</p>
<p>Die nächst höhere Qualitätsstufe Italienischer Weine ist der IGT-Wein:  <em>&#8220;Indicazione Geografica Tipica&#8221;</em>, also<br />
der einfache Landwein, (in Frankreich Vin de Pays genannt, im deutschsprachigen Raum Landwein). Von ihm wissen wir die geografische Herkunft und manchmal wird auch eine Rebsorte auf dem Etiket genannt.</p>
<p>Dem folgen die DOC Weine: <em>&#8220;Denominazione di origine controllata&#8221;</em>. Hier haben wir die zweithöchste Qualitätsstufe bei  italienischem Wein erreicht. Das Anbaugebiet, die Rebsorte sowie die Ertragshöhe pro Hektar und die Abfüllgrößen spielen für die Vergabe dieses Prädikates eine Rolle. So darf DOC Wein nicht in größere als 5L Gefäße abgefüllt werden.</p>
<p>Das höchste vergebene Prädikat, das ein italienischer Wein erhalten kann, ist das DOCG-Siegel: <em>&#8220;Denominazione di Origine Controllata e Garantita&#8221;</em> Dies ist ein staatliches Garantiesiegel, das unter anderem garantiert, dass der Wein vor Ort in Flaschen gezogen und gelagert wird, bevor er in den Versand gelangt. DOCG-Weine erkennt man an der Banderole am Flaschenhals.</p>
<p>In 37 Anbaugebieten von Italien werden diese hochwertigen Weine produziert. Die meisten dieser Anbaugebiete befinden sich  im Piemont (z.B. mit den großen Weinnamen<em> Asti</em> und <em>Barolo</em>)  und in der Toskana (wie <em>Chianti</em> und  <em>Vernaccia di San Gimignano</em>). In der Lombardei wird u.a. der <em>Franciacorta</em>, im Veneto <em>Soave Superiore</em> angebaut,  weitere Premiumweine werden in Friaul-Julisch Venetien, der Emilia Romagna, den Marken, in Umbrien, in den Abruzzen angebaut– hier ist es der bekannte <em>Montepulciano d&#8217;Abruzzo</em>, in Kampanien und auf Sizilien, hier der <em>Cerasuolo di Vittoria </em>– und last but not least können Sie auf Sardinien einen wundervollen Wein probieren, der das DOCG-Siegel trägt: der <em>Vermentino di Gallura</em>.</p>
<p>Wenn Sie also zum nächsten Italienurlaub aufbrechen&#8230; nehmen Sie sich Zeit, den herrlichen Weinen Italiens nachzuspüren, besuchen Sie die Enotecas, die kleinen Weingüter, die besonderen Winkel, wo Sie so manchen guten Tropfen verkosten und genießen können! Auf Sardinien haben viele Menschen einen eigenen Hausberg, wo der eigene Wein mit Sachverstand und Liebe angebaut wird.</p>
<p>Enoteca: die Begriffserklärung aus <a title="wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a>:<br />
<a title="enoteca- wein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enoteca" target="_blank"><strong>Enothek</strong></a> (<a title="Griechische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Sprache">altgriechisch</a>: οινός = <em>Wein</em> Θήκη = <em>(<a title="Wein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wein">Wein</a>)lager, Weinhandlung</em>) beziehungsweise <strong>Enoteca</strong> ist eine in <a title="Italien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Italien">Italien</a> entstandene Kombination aus gehobenem Weinhandel, Feinkostgeschäft und Gastronomiebetrieb &#8211; eine Art Probierstube, in der Weine, oft zum reinen Ladenpreis oder zu geringfügig höherer Probierpauschale, zusammen mit Feinkostspezialiäten verköstigt und anschließend bei Interesse zum Mitnehmen gekauft oder bestellt werden können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/italienische-weine-und-die-einteilung-in-4-qualitatskategorien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bottarga &#8211; der sardische Kaviar</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/bottarga-der-sardische-kaviar/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/bottarga-der-sardische-kaviar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 20:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[Bei den letzten Aufenthalten auf Sardinien lernte ich Bottarga oder Buttariga kennen, ich habe inzwischen verschiedene Gerichte probiert und wollte mehr darüber erfahren, was genau Bottarga ist und wie man sie verarbeitet und habe mich im Internet nach Fakten umgesehen. Zuerst aus Wikipedia die passenden Informationen: &#8220;Bottarga (frz. poutargue) ist eine Speise, die in Frankreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den letzten Aufenthalten auf Sardinien lernte ich Bottarga oder Buttariga kennen, ich habe inzwischen verschiedene Gerichte probiert und wollte mehr darüber erfahren, was genau Bottarga ist und wie man sie verarbeitet und habe mich im Internet nach Fakten umgesehen.<span id="more-773"></span><br />
Zuerst aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bottarga">Wikipedia </a>die passenden Informationen:<br />
<em>&#8220;Bottarga (frz. poutargue) ist eine Speise, die in Frankreich grundsätzlich aus dem Rogen der Meeräsche besteht, in Italien von der Art Großkopfmeeräsche Mugil cephalus (Bottarga di muggine), dort außerdem auch von Schwertfisch (Bottarga di pesce spada) oder Thunfisch (Bottarga di tonno). Der Rogen wird gesalzen, gepresst und an der Sonne getrocknet und dann mit einer dünnen Wachsschicht überzogen.</em></p>
<p><em>Bottarga wird in Italien auch als &#8220;sardischer Kaviar&#8221; bezeichnet. Sie wird vor allem auf Sardinien hergestellt. Bekannt ist vor allem die Bottarga di Cabras. Außerdem wird Bottarga in Orbetello, Kalabrien und auf Sizilien hergestellt. Sehr beliebt ist er auch in der Provence und in Tunesien. Der Geschmack ist sehr würzig bis rauchig und erinnert an frischen Fisch.</em></p>
<p><em>Bottarga wird in Italien meistens über Pasta gerieben oder als Vorspeise dünn geschnitten mit Tomaten, Olivenöl und Zitrone gegessen. In Frankreich wird poutargue als Belag auf Toastbrot gegessen oder als Vorspeise, angerichtet mit Olivenöl, Zitronensaft und Pfeffer.&#8221;</em></p>
<p>Und dann habe ich eine ganze Seite gefunden, deren Titel www.bottargainfo ist &#8211; das hat mich sehr erstaunt. Hier ein Auszug aus der Startseite, es gibt Rezepte, Bestellmöglichkeiten und mehr auf dieser <a title="bottarga-kaviar sardiniens" href="http://www.bottarga.info/index_de.html" target="_blank">Seite</a>:<br />
<em>&#8220;Der “Bottarga”                                    (luftgetrockneter Kaviar) ist ein Produkt das                                    den Speisen Geschmack und Verfeinerung gibt.                                    Es ist ein typisches Produkt aus Sardinien,                                    was in der ganzen Welt bekannt ist.&#8221;</em></p>
<p>Die Bottarga, auch Kaviar des Mittelmeeres genannt, wird schon immer auf die gleiche Art und Weise hergestellt: die Rogen der Meeräsche  oder von Thunfischen werden mit dem Dottersack gepresst, gesalzen und an der Luft getrocknet.  Das getrocknete  Endprodukt sieht ein wenig aus, wie ein bernsteinfarbenes  Fischfilet, ähnelt in Konsistenz und Farbe auch manchmal Bündner Fleisch oder Bressaola.  Die Bottarga hat einen exquisiten Geschmack und das Salz macht sie  hinaus lange haltbar, was schon zu Zeiten der Phönizier ein großer Vorteil für Nahrungsmittel war, da sie oft Monatelang auf See waren.<br />
Der Rogen wird einige Stunden in Salz eingelegt, zwischen zwei Holzplatten in Form gepresst und dann zum Trocknen aufgehängt. Nach zwei Wochen ist die Bottarga bernsteinfarben und kann zum Kochen verwendet werden. Ihr besonderer, eigenwilliger Geschmack kommt am besten zur Geltung, wenn man sie natur, in Scheiben geschnitten oder zu Spaghetti isst.<br />
Statt Meeraeschenrogen nimmt man fuer die Bottarga manchmal auch Thunfischrogen. Seine Farbe geht ins Roetliche, sein Geschmack ist sehr intensiv. Er wurde in der Regel nach dem traditionellen Thunfischfang gegessen. In einer Zeit von Trawlern und Hochseefischerei ist diese Tradition jedoch fast vollständig ausgestorben.</p>
<p>An der Küste vor Oristano, im &#8220;wilden Westen&#8221; der Mittelmeerinsel Sardinien, liegen die Fanggründe für Meeräschen und Thunfisch, aus denen die Spezialität hergestellt wird. In Oristano gibt es kleinere Fabriken, die den Fischrogen trocknen. Die Bottarga ist salzig, sehr würzig, mit fast rauchigem Geschmack. Sie wird zur Pasta-Sauce, Carpaccio oder zur Antipasta verarbeitet. An vielen Orten der Küste Sardiniens wird  Bottarga hergestellt und auch damit gehandelt. Auf den Tisch kommt die Bottarga auch gerieben. Sie taucht  in der regionalen Küche Sardiniens in vielen Variationen auf: von Vorspeisen(Antipasti)  bis hin zu  Spaghetti (Pasta) Gerichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/bottarga-der-sardische-kaviar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom guten Essen: Italien &#8211; Deutschland</title>
		<link>http://www.o-solemio.de/blog/vom-guten-essen-italien-deutschland/</link>
		<comments>http://www.o-solemio.de/blog/vom-guten-essen-italien-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>o-solemio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-solemio.de/blog/?p=771</guid>
		<description><![CDATA[Von meinen Aufenthalten in Italien kehre ich meist sehr beseelt zurück, Tage oder Wochen mit leckerem Essen, gutem Wein, frischen Produkten liegen dann hinter mir. Gutes Essen aus hochwertigen Zutaten ist in Italien viel selbstverständlicher. Zurück in Deutschland gerät mir meist schon das erste mitgebrachte Rezept völlig anders &#8211; und oft enttäuschend, es schmeckt ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von meinen Aufenthalten in Italien kehre ich meist sehr beseelt zurück, Tage oder Wochen mit leckerem Essen, gutem Wein, frischen Produkten liegen dann hinter mir. Gutes Essen aus hochwertigen Zutaten ist in Italien viel selbstverständlicher. Zurück in Deutschland gerät mir meist schon das erste mitgebrachte Rezept völlig anders &#8211; und oft enttäuschend, es schmeckt ganz anders als in Italien. Sicher liegt das zum Teil an der anderen Umgebung, der fehlenden Sonne usw., aber es sind auch die Produkte, die einen Gutteil dazu beitragen. So verwendet meine Freundin in Rom eigentlich überhaupt keine Brühe oder ähnliches um &#8220;Geschmack&#8221; ans Essen zu zaubern. Ganz ohne jede Verstärkung geraten ihre Gerichte lecker und Geschmacks intensiv. Natürlich liegt das auch daran, dass Sie eine sehr gute Köchin ist- und die Zutaten sind einfach anders: <span id="more-771"></span>Frisch und meist aus biologischem Anbau.<br />
Die Esskultur in Italien und in Deutschland ist ganz grundsätzlich verschieden.</p>
<p>In diesem Jahr war ich fasziniert von den Zusammenschlüssen der Freunde meiner Freundin in &#8220;Einkaufsgruppen&#8221; und habe gleich einen Anfang für solch ein Projekt bei mir zu Hause in Bremen gestartet. Inzwischen wurden wir mit leckersten frischen Früchten aus Sardinien direkt beliefert, mit ungespritzten Südfrüchten, köstlichem Wein direkt vom Erzeuger, leckeren Käsesorten und Ölen.<br />
&#8220;Die&#8221; Deutschen haben eine andere Esskultur als &#8220;die&#8221; Italiener.</p>
<p>Einen Artikel zu diesem Thema:<a title="esskultur initalien und deutschland" href="http://www.ard.de/ratgeber/essen-trinken/regionale-produkte/-/id=13368/nid=13368/did=1269430/1cwx2x1/" target="_blank"> <strong>Lebensmittel verdienen mehr Aufmerksamkeit.</strong></a></p>
<p><em>Zwölf Monate im Jahr kann man im Supermarkt einheitlich große, rote Tomaten kaufen &#8211; und dann &#8220;schmecken sie nach nichts&#8221;, sagt Otto Geisel, Gastronom und Mitglied der Vereinigung Slow Food Deutschland.</em></p>
<p><em>Ein Auszug:<br />
</em></p>
<p><em>Das Sprechen über das Essen ist uns Deutschen ein bisschen fremd geworden. In Italien und Frankreich wird sehr viel mehr darüber gesprochen. Wenn in Italien zwei Menschen auf der Straße zusammenstehen – seien es Frauen oder Männer – und sie diskutieren, als ginge es um ihr Leben, dann fragen sie vielleicht: &#8220;Wo hast du den Fisch her&#8221; oder &#8220;Was gibt es heute Mittag bei dir zu essen?&#8221;, &#8220;Welchen Wein habt ihr gestern zum Kalbsbraten getrunken?&#8221; – dort ist das Thema viel lebendiger.<br />
Die italienische Küche basiert auf einer Arme-Leute-Küche. Sie besteht aus ganz einfachen Regeln und Zutaten und ist trotzdem faszinierend und zeitgemäß.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.o-solemio.de/blog/vom-guten-essen-italien-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

