Römische Gespenster

Außereheliche Liebeshändel
Luigi Malerba: “Römische Gespenster”,
Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2007, 233 Seiten
Rezensiert von Maike Albath

Luigi Malerba ist der Tüftler unter den italienischen Schriftstellern, ein Bastler und Clown. Er dreht seinen Lesern gern eine lange Nase. In seinem jüngsten Roman “Römische Gespenster” knüpft der gewiefte Konstrukteur mit einer Portion Selbstironie an Bizarrien früherer Zeiten an.

Luigi Malerba: Römische Gespenster
Aus dem Italienischen von Iris Schnebel-Kaschnitz.
Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2007, 233 Seiten, 19, 50 Euro

Mehr über dieses, mit einem verschmitzten Lächeln geschriebene Buch des Altmeisters Luigi Malerba, Autor u.a. von “Die Schlange” (1966) und “Salto Mortale” (1968), im Radiofeuilleton

Urlaub in Italien: o-solemio.de

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